| Der Männerstammtisch Everswinkel,
Warendorf und Müssingen hatten die 7 mutigsten Männer zusammengesucht
(Frank, Jochen, Ralf, Ralf, Reinhard, Rudi und Burkhard) um in Enkirch
im Sponheimer Hof auf Dilldappenjagdt zu gehen. Es begann am Freitag Abend
mit einer Weinprobe, von der wir allerdings keine Bilder zeigen möchten
(es waren einfach zu viel Prozente mit dabei). Somit wurde am Samstag Morgen
eine Alkoholverdunstungswanderung durch den Ort und über den Steillagenwanderweg
eingelegt.Im Ort hatten alle noch ein fröhliches Gesicht (Bild 1
) auch Treppensteigen ging noch gut voran (Bild 2
/ 3 ). Schließlich
kamen wir an den Drilles im Spilles (alte Bestrafungsart im Mittelalter)
und Frank schaute sich dieses Gerät genauer an (Bild 4
) und ehe er sich versah war er von den anderen eingesperrt (Bild 5
) worden. Hätten wir Ihn doch nur dort eingesperrt gelassen, es wäre
uns viel erspart geblieben. Aber es ging weiter noch in das Enkircher Heimatmuseum
in dem sich die Herren auch umsahen (Bild 6
/ 7 ) und Reinhard merkte
das Türrahmen stabil sind und Kopfschmerzen erzeugen können (Bild
8 ). Dann ging es weiter
auf den Steillagenwanderpfad und frohen Mutes wurde die erste Treppe erstiegen
(Bild 9 / 10
) doch bereits auf der 2. Treppe machten sich die Zigaretten bei Ralf (Bild
11 im roten Pullover ) bemerktbar.
Somit war klar es mußte Rast gemacht werden und man stärkte
sich mit Wein und Eifelfeuer (Bild 12
). Die nächste Treppe wurde somit wieder mit Schwung und Elan erstiegen
(Bild 13 ) . Auch im hintereinander
durch die Weinberge steigen hatten alle schnell gelernt (Bild 14
/ 15 / 16
). Nur der letzte Anstieg machte einigen zu schaffen (Bild 17
). Doch oben angekommen waren alle fröhlich und beschwingt, den Frank
war schon mit der Eifelfeuerflasche (Bild 18
) unterwegs und alle nahmen gerne an (Bild 19
). Jetzt blies Ralf zum Mitteressen (Bild 20
) und schon ging es zu einer Unterstellhütte zum Eintopfessen den
sich alle schmecken ließen (Bild 21
/ 22 ). Danach ging es durch
den Wald (Bild 23 ) wieder
zum Sponheimer Hof mit einigen Stärkungspausen (Bild 24
). Nachdem alle Abends fit munter und fidel wieder zusammen waren, ging
es auf die Dilldappenjagdt bei Fackelschein (Bild 25
/ 26 ). Die Männer
hatten auch Verstärkung bekommen von 3 jungen Damen (Sandra, Cindy
und nochmals Sandra). So wurde die erste Höhe erklommen und an der
Gedenkstätte für verlorene Dilldappenjägerinnen wurde wieder
eine Gedenkpause eingelegt (Bild 27
). Die Dilldappenjäger waren sehr vorsichtig und überalle, ob
Hütte oder Gebüsch waren sie auf der Hut und schauten genau nach
(Bild 28 ) wo die Dilldappen
stecken könnten. Aber wie es so ist im Leben, plötzlich und überraschend
kam der erste Dilldappen und Jochen warf sich Todesmutig auf Ihn um Ihn
festzuhalten (Bild 29 /
30
/
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) und Ralf stand der Schreck noch ins Gesicht geschrieben (Bild 33
) und freute sich mit Jochen über den 1. gefangenen Dilldappen (Bild
34 ). Kurz danach ging es
weiter der nächste Dilldappen kam hervor und wurde mit vereinten Kräften
eingefangen (Bild 35 /
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/ 37 ). Das war Aufregung
pur und Ralf schenkte zur Beruhigung Eifelfeuer ein (Bild 38
) . Reinhard blies bereits ein kräftiges Halali (Bild 39
) und mußte zur Stärkung auch Eifelfeuer trinken (Bild 40
).
Froh gelaunt ging es zur Jagdthütte (Bild 41 ) und kurs davor mußte Ralf alle seine Kräfte sammeln und kämpfte wagemutig mit dem letzten Dilldappen (Bild 42 / 43 ). Die Dilldappen wurden jetzt gut verschnürt und jede Dame Cindy (Bild 44 ) Sandra (Bild 45 ) und Sandra (Bild 46 ) mußten die Dilldappen zur Jagdthütte führen. Dort hatte Stefan bereits ein großes Feuer bereitet, vor dem sich die gesamte Dilldappenjagdtmannschaft nochmals versammelte zum Jagdtschluß (Bild 47 / 48 / 49 ) Danach ging es wieder zum großen " Dilldappenschenkelessen " in die Jagdthütte (Bild 50 / 51 ). Es wurde noch ein sehr feucht fröhlicher Abend und leider war der Chipspeicher der Kamera bereits voll, denn es wären noch so schöne Bilder zu knipsen gewesen von Frank, in der Reihe : Stirb langsam 3 ! |