| Am 24.1.2003 war es wieder soweit, ein
weiterer Bildungsausflug nach Everswinkel stand an für die Thekenmannschaft
des Sponheimer Hofes, um 14:00 Uhr war Abfahrt (Bild 1
)
In Everswinkel angekommen, traf man sich (nachdem alle Mann einquartiert waren) in der Feuerwehrhalle zum gemütlichen Meinungsaustausch, schließlich hatte man sich seit 2 Jahren schon nicht mehr gesehen ( Bild 2 , 3 , 4 ). Nachts um 3:00 Uhr wurde Herr Kortenjann etwas energisch ( Bild 5 ) und sorgte dafür das alle in Ihre Betten kamen, denn am Samstag war ein volles Programm zu absolvieren. Am Samstag, begann es mit einem Besuch im Vitusbad (Bilder davon haben wir, wegen der Bierbäuche keine gemacht) und mit einem Besuch in der Saunalandschaft. Desweiteren wurde Uwe B. im Frisiersalon von Karin Reidel, stilistisch auf den neuesten Stand gebracht, (Bild 6 , 7 , 8 ) und ist somit für die Damenwelt wieder ein begehrtes Objekt geworden. War er am Anfang noch etwas skeptisch gewesen, freute er sich aber zum Schluß über die gelungene Verjüngung durch Frau Reidel ( Bild 9 ). Am Nachmittag war Kultur angesagt. Auf einem Bauernhof, stellte Ewald Stumpe sein neues Programm vor. Bei dem letzten Treffen wurde den Moselanern der Vortrag von Korn zu Brot vorgestellt, diesmal gab es den Vortrag: Von der Kuhmilch zu Sahne und Milch und von Sahne zu Butter. Ewald Stumpe konnte jeden Arbeitsvorgang wunderbar erklären und vorführen (Bild 10 , 11 , 12 , 13 ). Auch wurde frisch gerösteter Getreidekaffee gemahlen (Bild 14 ) und anschließend die sebstproduzierte Butter aufs Brot gestrichen und mit Getreidekaffee mit Milch verspeist. Es schmeckte vorzüglich ! Am Abend ging es dann wieder in der geselligen Runde weiter und kulinarisch wurden wir verwöhnt mit frisch gebackenen Reibekuchen von Walter Ausber und Freund ( Bild 15 , 16 , 17 ). Wie es im Leben halt immer so ist, die einen arbeiten und die anderen feiern (Bild 18 , 19 , 20 ). Am Sonntag ging es nach einer langen Nacht dann wieder ans Abschiednehmen (Bild 21 ). Ein letzter Blick auf den Motor (Bild 22 ), nachdem der Altgeselle Ludger K., auf die Frage: wo ist die Wasserpumpe? antwortete: Was ist das für ein Motor! Nach so viel fachlicher Auskunft, Klappe zu, einsteigen und schnell das Weite suchen (Bild 23 , 24 ) und sich freuen auf das Treffen in 2004 in Enkirch an der Mosel. |