Weinseminar am 16. bis 18. April 2004
Die Großfamilie Lipertz - Gerts aus Roemond (Niederlande) hatten sich mit 11 Personen vom 16. bis 18. April im Sponheimer Hof einquartiert, um an einem Weinseminar
teilzunehmen. Es begann mit einer Weinprobe am Freitag Abend nach dem Abendessen, bei der man 10 verschiedene Sorten probierte und sich entsprechende Notizen
machte  (Bild 1und 2) . Es wurde auch von Herrn Heinz Schütz viel über die Arbeit des Winzers erklärt und viele Fragen aus der Gruppe bezgl. Wein beantwortet. Am 
Samstag Morgen traf man sich vor dem Sponheimer Hof (Bild 3 ) um zuerst eine kleine Ortsführung durchzuführen mit Besuch der Enkircher Heimatstuben (Bild 4 und 5 ).
Von dort ging es zur ersten " Tankstelle " in das Weinbaumuseum vom Sponheimer Hof (Bild 6 und 7 ) ). Nach der Besichtigung der Gewölbekeller (Bild 8 und 9 ) und der
ersten Stärkung, begann die Wanderung über den Enkircher Weinbaulehrpfad. Bereits im ersten Anstieg (Bild 10 ) war ein Winzer dabei seinen Weinberg indem der Löwenzahn wunderbar wuchs, mit einer kleinen Raupe diesen Löwenzahn zu mulchen  (Bild 11 und 12 ). Dann mußte die erste Arbeit von der Gruppe durchgeführt werden,
es wurden Rebstöcke geschnitten (Bild 13 ). Danach ging es weiter zu einer kleinen Rasthütte wo natürlich die nächsten Flaschen Wein geöffnet wurden (Bild 15 ) und es
wurden " Hildegardische Energieplätzchen " ausgeteilt (Bild 14 ). Nach dieser Stärkung ging es weiter über den Weinbaulehrpfad bis man zu den Weinbergen des Sponheimer Hof gelangte. Dort waren Darek und Stefan dabei den Weinbergsboden zu pflügen (Bild 16 und 17 ). Leo Liepertz konnte der Versuchung nicht widerstehen 
und wollte unbedingt auch eine Reihe pflügen . Gesagt getan und mit Anleitung von Darek ging es los (Bild 18 , 19 , 20 ) und es klappte wunderbar. Auch  Meity konnte nicht widerstehen und wollte unbedingt auch auf den Pflug ( Bild 21 ). Danach schaute man aus der Ferne den beiden bei der Arbeit noch ein wenig zu ( Bild 22 und 23 ).
Da Leo noch nicht ausgelastet war, demonstrierte er für die ganze Gruppe wie ein alter Kelter bedient wurde, nämlich durch Muskelkraft ( Bild 24 ). Danach war die nächste Arbeit angesagt, das Binden der Reben und hier konnte die ganze Gruppe zum Arbeiten überredet werden ( Bild 25 ). Nach so viel Arbeit war natürlich wieder 
eine Trinkpause fällig (Bild 26 ) und noch eine zusätzliche Stärkung in Form eines Eintopfessen mit Wurst (Bild 27 und 28 ).  Danach ging man fröhlich beschwingt wieder
in den Sponheimer Hof (hiervon möchten wir lieber keine Bilder zeigen). Am Samstag Abend war es dann soweit, nach dem Abendbrot begann dann die Seminarprüfung.
Als erstes wurde eine " Blindverkostung " durchgeführt und die Prüflinge mußten notieren, welchen Wein sie gerade probierten (Bild 29 und 30 ), es durften die Notizen vom Freitag Abend verwendet werden. Als 2. Prüfung mußten 12 Fragen über den Weinbau an der Mosel beantwortet werden. Nach Auswertung dieser beiden Prüfungen
konnte Herr Schütz feststellen, das alle Teilnehmer das Seminar mit Bravour bestanden haben und es wurden Ihnen Ihre entsprechenden Urkunden von einem anerkannten " Dilldappen Fachmann " (Calle) überreicht (Bild 31 , 32 , 33 , 34 ). Danach wurde bis in die frühen Morgenstunden die bestandene Prüfung gefeiert (Auch davon
möchten wir besser keine Bilder zeigen). Am Sonntag morgen ging es dann fröhlich und beschwingt als anerkannter Weinfachman wieder in die Niederländische Heimat
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