a) formt den Stock
b) bestimmt weitgehend den Arbeitsaufwand
(z.B. Juni bis August:
bei Einzelpfahlerziehung 350 AKh bis 500
AKh je ha.
bei Drahtrahmenerziehung 120 AKh bis 180
AKh je ha.
Sie wird bestimmt durch:
a) Lage (Hang oder Ebene)
b) Bodenart (schwer oder leicht)
c) Rebsorte
d) Unterlage
Sie umfaßt:
a) Zeilenbreite (Gasenbreite)
b) Stockabstand
c) Laubwand
Die Zeilenbreite wird bestimmt durch
die Zugkraft:
a) Seilzug (Hang) bis zu 1,50 m
Zeilenbreite
b) Direktzug (Ebene) bis zu 1,70
m Zeilenbreite
c) Weitraumanlage bis zu 3,50 m
Zeilenbreite
Der Stockabstand
wird bestimmt durch die Wuchskraft
Beispiel: schwerer wüchsiger
Boden,
leichter, wuchsschwacher Boden
Unterlage 5BB: stark wüchsig
Unterlage S04: schwach wüchsig
Riesling: neigt zum Durchrieseln
Müller.Thurgau: rieselt weniger
durch
größerer
schwerer, wüchsiger
5BB
Riesling
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Stockabstand
Boden
Unterlage
Rebsorte
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kleinerer
leichter,wuchsschwacher
S04
Müller-Thurgau
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Die Laubwand (Laubmenge)
beeinflüßt die Qualität
Viel Laub:
a) Stärkeres Triebwachstum
b) bessere Holzreife
c) höhere Erträge
d) bessere Qualität
Die Erziehungsarten haben sich in den
letzten Hajrzehnten verändert.
Gründe:
a) Zwang zur Rationalisierung
b) Zwang zur Technisierung
c) Umstellung auf die starkwüchsigen
Pfropfreben
d) ualitätsstreben
Erziehungsarten
Normalerziehung:
Anlagen mit einer Zeilenbreite von 1,30
bis 2,30 m mit senkrechtem Hochziehen der Sommertriebe im Drahtrahmen.
weiträumige Normalerziehung:
Zeilenbreite 2,30 bis 2,70 m
(Sommertriebe wie Normalanlage)
Normalschlepper einsetzbar.
Weitraumerziehung: (Lenz-Moser-Erziehung)
Zeilenbreite 2,80 bis zu 3,50 m mit dreigeteilter
Laubwand.
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